Willkommen in der Welt der Duplizität von Ereignissen
Feb 2011
Beim Absturz dieses Leichtflugzeugs wurden mehrere Stromkabel durchtrennt, Tausende waren ohne Elektrizität. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Die Polizisten staunten nicht schlecht, als sie am Unglücksort im Vorort Smithfield eintrafen. Dem demolierten Flieger, der obendrein auf dem Kopf gelandet war, entstiegen eine Frau, ein Mann sowie ein Hund – allesamt nahezu unverletzt!
Das heikle Landemanöver des skurrilen Trios war in der Nähe mehrerer Häuser und einer Grundschule geendet, wo das Leichtflugzeug schließlich auf dem Dach liegen blieb.
Joey Polley, Manager eines Tennis-Centers in der Nähe der Absturzstelle, sagte laut der Zeitung „Sydney Morning Herald“: „Es hat nicht viel gefehlt und das Flugzeug wäre in eines der Häuser gekracht.“
Wie es zu dem Unglück kam, muss noch geklärt werden. Sicher ist bislang nur: Bei dem Crash durchtrennte der Leichtflieger mehrere Stromkabel, schnitt rund 7000 Wohnhäuser und Geschäfte von der Stromversorgung ab.
Die Polizei sperrte eine Straße ab, damit die schwer beschädigte Maschine abgeschleppt werden konnte.
Flugzeug-Absturz bei dichtem Nebel in Irland: Sechs Menschen kamen ums Leben
Das Kleinflugzeug der regionalen Fluggesellschaft Manx2 mit zehn Passagieren und zwei Crewmitgliedern an Bord war aus dem nordirischen Belfast gekommen, hatte am Donnerstag versucht, bei Nebel in Cork zu landen.
Zwei Mal brach der Pilot den Landeanflug wieder ab – beim dritten Versuch verlor er die Kontrolle über die Maschine, krachte auf die Landebahn.
Das Flugzeug überschlug sich, fing Feuer. Augenzeugen beobachteten laut der britischen „Sun“, wie Verletzte versuchten, dem brennenden Wrack zu entkommen!
Laut Donie Mooney von der irischen Flugaufsicht wurden vier der sechs Überlebenden schwer verletzt.
Polizeichef Charlie Barry sprach von einem Wunder, dass zwei der Verletzten lediglich mit einigen Schrammen davonkamen.
Jetzt soll eine Untersuchung letzte Klarheit über den Unfallhergang bringen. Zunächst wurde angenommen, dass der Pilot ein „Fenster” in der dichten Nebelwand zur Landung nutzen wollte, dieses sich aber zu früh wieder schloss.
Ein Augenzeuge berichtete dem irischen Fernsehsender RTE, der Nebel sei so dicht gewesen, dass man den Unfall vom Terminal aus nicht einmal sehen konnte.
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