Willkommen in der Welt der Duplizität von Ereignissen
November 2010
Freitag, 05. November 2010
Beim Absturz eines zweimotorigen Flugzeugs in der südpakistanischen Hafenstadt Karachi hat keiner der 21 Insassen überlebt. Wie der Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde sagte, starben außer den 17 Passagieren, einem Techniker und einem Wachmann auch die beiden Piloten. Unfallursache bei dem Propellerflugzeug war der Ausfall eines Motors. Davon habe der Pilot dem Kontrollturm kurz nach dem Abheben berichtet.
Freitag, 05. November 2010
Der Pilot eines Inlandsfluges auf Kuba sendet einen Notruf, dann wird die Funkverbindung unterbrochen. Das Propellerflugzeug stürzt ab und geht in Flammen auf. 68 Passagiere sind an Bord, darunter auch zwei Deutsche, drei Niederländer und zwei Österreicherinnen. Alle Insassen kommen ums Leben.
Freitag, 05. November 2010
Diesmal ist es kein Airbus, sondern eine Boeing, die wegen technischer Probleme notlanden muss. Nach Angaben der australischen Fluggesellschaft Qantas landet die Boeing 747-400, die eigentlich nach Sydney fliegen sollte, sicher und ohne Zwischenfälle in Singapur.
Einen Tag nach der spektakulären Notlandung eines Airbus A380 hat ein weiteres Flugzeug der Airline Qantas in Singapur notlanden müssen. Die Boeing 747-400 habe Probleme mit einem der Triebwerke gehabt, sagte eine Sprecherin der australischen Fluggesellschaft. Die Maschine, die nach Sydney fliegen sollte, sei ohne Zwischenfälle gelandet. Demnach kehrte der Jumbo sicher zum Flughafen zurück.
Ein Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, war am Donnerstag in Singapur notgelandet. Dabei kam niemand zu Schaden. Danach hatte Qantas allen Großraumflugzeugen dieses Typs Startverbot erteilt. Die Gesellschaft will ihre sechs A380-Maschinen spätestens am Sonntag wieder einsetzen. Als Ursache vermutet das Unternehmen einen Konstruktions- oder Materialfehler. Wegen des Zwischenfalls ist der Triebwerkshersteller Rolls-Royce unter Druck geraten.
Singapur Airlines, die elf der Riesenflugzeuge im Einsatz haben, nahmen am Freitag ihren Verkehr mit dem A380 wieder auf. Die Lufthansa, für die ebenfalls drei A380 unterwegs sind, strich am Donnerstagabend einen Flug, der von Frankfurt am Main aus ins südafrikanische Johannesburg hätte fliegen sollen. Wegen des "sehr kurzfristigen" Hinweises von Rolls-Royce hätten die nötigen Sicherheitschecks nicht mehr vor dem Start vorgenommen werden können, sagte ein Lufthansa-Sprecher.
Die A380-Maschinen von Lufthansa, Qantas und Singapur Airlines fliegen mit Rolls-Royce-Motoren des Typs Trent 900. Einer der Rolls-Royce-Motoren der Unglücksmaschine hatte am Donnerstag eine Abdeckung verloren und so die Notlandung erzwungen. Die britische Traditionsfirma hatte nach der Notlandung empfohlen, die Trent-900-Motoren zu überprüfen. Air France und Emirates, der größte A380-Kunde, sind mit dem Konkurrenzmotor von Engine Alliance ausgestattet, der bisher unfallfrei war. Der Kurs von Rolls-Royce und des Airbus-Mutterkonzerns EADS sackte nach der Notlandung ab.
Riesiger Krater in Schmalkalder Wohngebiet |
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A 20 foot by 30 foot sinkhole opened in front of Brookings City Hall overnight Sunday.The 23-foot deep hole was discovered by Brookings police officers at about 1:30 a.m., Lt. Donny Dotson said.City crews worked through the night to discover the extent of the damage and prevent the situation from worsening, Public Works Supervisor Bob Schaefer said Sunday afternoon. "They were able to stabilize the walls a little bit," Schaefer said.Police department offices are close to the opening. Police will monitor the hole hourly. If there are any changes to the hole, crews will return.There is no immediate danger to city structures, but a large portion of Elk Drive crumbled into the hole.Elk Drive is closed between Fifth Street and Ross Road and is not expected to open for some time, Schaefer said.There will be no easy fix, as water from broken culvert gushed through the deep hole, carrying away even more soil."This is going to be fairly extensive," he said. "It's very unstable ground and the weather isn't good."
Donnerstag, 11. November 2010
Ein Klassenausflug zu einer Reitveranstaltung endet für eine Schülergruppe aus Niedersachsen in einer Tragödie: Zahlreiche Kinder werden bei einem Unfall verletzt, eine Mutter erliegt ihren Verletzungen. Die Unfallursache ist unklar. Der Busfahrer steht unter Schock und ist nicht vernehmungsfähig.
Ein Ausflug im Bus ist für eine Schülergruppe aus dem niedersächsischen Hage zur Schreckensfahrt geworden. Eine Mutter starb und 13 weitere Menschen wurden verletzt, als ihr Reisebus an einer Baustelle der A28 bei Apen im Kreis Ammerland in einen stehenden Sicherungslaster krachte. Die meisten Verletzten sind Schüler im Alter ab 12 Jahren, sagte eine Polizeisprecherin. Verletzt wurden auch ein Vater und zwei Lehrerinnen. Die beiden Frauen rangen am Abend mit dem Tod. Der Busfahrer erlitt einen schweren Schock.
Freitag, 12. November 2010
Bei einem Schulbusunfall im rheinischen Jülich sind der Busfahrer und mehrere Kinder verletzt worden. Das berichtet die Polizei.
Nach n-tv-Informationen sollen sich bis zu 50 Kinder in dem Fahrzeug befunden haben. Angeblich sind zehn Kinder verletzt. Der Busfahrer wurde schwerverletzt geborgen. Offenbar war er mit dem Bus gegen einen Baum gefahren.
Erst am Donnerstag war einBus mit Schülern in Niedersachsen schwer verunglückt. Dabei starb eine Mutter. Unter den 13 Verletzten sind zwei Schwerverletzte.
hdr/dpa
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